Jugend-Fußballcamp 2016

Nachgereicht II

Am 30. September 2016 war es wieder soweit. An die 100 Trainer, Betreuer, Eltern und Jugendfußballer der Jahrgänge 2009 bis 1998 starteten vom Parkplatz am Bültenbarg auf zwei Busse verteilt ins Jugend-Fußballcamp.

Aber dieses Mal ging es nicht wie in den vergangenen Jahren nach Schönhagen an die Ostsee, sondern in die entgegengesetzte Richtung, nach Sankt Peter-Ording an die Nordsee.

In Sankt Peter-Ording hatten wir das Erlenhaus für die Jahrgänge 2009 – 2006 komplett für uns und die älteren Jahrgänge waren im Lärchenhaus untergebracht.

Am Samstag startete dann unser vorbereitetes Trainingsprogramm. Dieses bestand aus insgesamt vier Trainingseinheiten, jeweils zwei pro Tag. Die Themen der vier Trainingseinheiten lauteten:

Umschalstspiel
Hohe Bälle/Ballan-/mitnahme
Life-Kinetik/Kreativität
Spielformen/kleine Spiele

Die Herausforderung, diese unterschiedlichen Themen den vier Trainingsgruppen in den unterschiedlichen Jahrgänge altersgerecht nahezubringen ist auch in diesem Jahr wieder voll geglückt. Es war toll zu beobachten, auf welche unterschiedlichen Art und Weisen die Jahrgänge die Themen umgesetzt haben. Natürlich gab es Übungen, welche die älteren Jahrgänge besser umgesetzt bekamen als die jüngeren Jahrgänge, aber auch solche, welche die jungen Jahrgänge mit bravour absolvierten, an denen die älteren Jahrgänge aber schier verzweifelten.

Die Wettervorhersage für das Wochenende um den 3. Oktober herum war alles andere als vielversprechend. Den meisten Platz in den Taschen hatten wohl Regenjacken und zusätzliche Trainingskleidung eingenommen. Aber gebraucht haben wir sie nicht. Denn bis auf ein paar wenige Tröpfchen, wirklich nur Tröpfchen, blieb es das ganze Wochenende trocken. An den Nachmittags-Traininingseinheiten waren sogar die gut beraten, die eine Sonnenbrille mit auf den Trainingsplatz genommen hatten.

Die Freizeiten zwischen und nach den Trainingseinheiten wurden höchst unterschiedlich gestaltet. Die Tischtennisplatte war wieder ein beliebter Treffpunkt, insbesondere der jüngeren Jahrgänge. Andere spielten Fußballtennis, andere wiederum genossen einfach das Wetter. In den Abendstunden dann war die Sporthalle auf der Anlage fast durchgängig bis spät in die Nacht von den Fussis in Beschlag genommen.

Nach zwei intensiven Trainingstagen am Samstag und Sonntag stand am Montag dann die Rückfahrt an. Doch was ist unser Jugend-Fussballcamp ohne unser traditionelles Abschlussturnier. Hier durften wieder alle mitmachen die wollten und noch konnten.

Müde, ausgepowert aber glücklich wurden dann nach dem Mittagessen am Montag wieder die Busse für die Rücktour bestiegen.

Ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Jugend-Fußballcamp.

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